Erfahrungsbericht: 14 Tage Leberfasten

Warum Leberfasten?

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan und übernimmt zentrale Aufgaben in unserem Körper. 30-40 % der Erwachsenen leiden an einer Fettleber, bis zu 70 % der stark übergewichtigen Personen sind betroffen. Die Fettleber zeigt meist keine oder nur unspezifische Beschwerden, wie Müdigkeit oder Abgeschlagenheit, und entsteht durch Bewegungslosigkeit und ein Übermaß an Zucker (Kohlenhydraten). Eine kurze, starke Verringerung der Kalorienzufuhr hat sich als eine einfache und äußerst effektive Maßnahme zur Entfettung der Leber erwiesen, daher bieten wir das Leberfastenprogramm nach Dr. Worm® an. Man kann zwar etwas gut erklären und beschreiben, was man sich in der Theorie angeeignet hat, jedoch durch eigene Erfahrung und tatsächliches Erleben weiß man wirklich, wovon man spricht. Aus diesem Grund habe ich den 14 Tage Leberfasten Selbsttest gemacht.

 

Wie funktioniert Leberfasten?

Beim Leberfasten wird täglich ein spezieller Hepafast-Shake zubereitet, der neben Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen auch noch leberwirksame Stoffe wie Cholin, Taurin und L-Carnitin enthält. Zu Mittag und/oder abends darf dazu noch gedünstetes Gemüse mit Dip, Gemüsesuppe oder Salat gegessen werden. Dazu ca. 3 Liter kalorienfreie Flüssigkeit wie Tee, Wasser oder Mineralwasser.

 

Wie es mir ergangen ist…

Gleich mal vorweg: die 2 Wochen waren eine hochinteressante Erfahrung und ich bin froh, dass ich es durchgezogen habe.

Shake: Den Hepafast-Shakes kann man mit Milch, Joghurt, Cottage Cheese oder Pflanzendrinks zubereiten. Ich habe den Shake morgens mit ungezuckerter Sojamilch zubereitet, mittags mit Reis- oder Haferdrink und abends in ein Joghurt eingerührt. Mit Cottage Cheese hab‘ ich es auch einmal probiert, aber vor dem hat mir dann leider geekelt – ich vermute, weil Cottage Cheese gesalzen ist und Hepafast ja süßlich nach Vanille schmeckt. Der Shake hat mir bis zum letzten Tag sehr gut geschmeckt und ich kann mir auch vorstellen, ihn in Zukunft mal als Mahlzeitenersatz einzusetzen.

Gemüse mittags und abends: Das Gemüse hab‘ ich mittags und abends immer dringend gebraucht. Mir ist durch Hepafast erst wieder richtig bewusst geworden, wie schön es ist, sich gemeinsam zum Tisch zu setzen. Ohne die Gemüsemahlzeit hätte mir da sicher etwas gefehlt. Ich hab beim Gemüse bunt durchgemischt, am besten waren die gefüllten Champignons – die werde ich mir in Zukunft sicher öfter machen. Die Gemüsemahlzeiten gehören aber geplant, d.h. in den 2 Wochen muss man sich morgens überlegen: Was kann ich mittags z.B. in die Arbeit mitnehmen? Wo kann ich einen Salat oder Suppe essen bzw. was muss ich fürs Abendessen einkaufen? Diese Planung bringt Struktur und die werde ich mir in Zukunft auch beibehalten.

Hunger: Der erste Tag verlief relativ gut, am zweiten und dritten Tag hatte ich schon Hunger. Mit viel Tee trinken und den Gemüsemahlzeiten kam ich über diese Phase relativ gut hinweg und ab dem 4. Tag war es überhaupt kein Problem mehr das Leberfasten durchzuhalten. Es ging mir tatsächlich bis zum Ende der zwei Wochen gut. Gegen Ende der zwei Wochen hatte ich Appetit auf Kohlenhydrate, aber keinen Hunger. Ich sehnte mich nach einer Scheibe Brot, ein wenig Kartoffeln aber hatte absolut gar kein Verlangen mehr nach Süßem. Das hat bis heute auch angehalten und ich möchte wie Marlene die nächsten Wochen mit Zuckerfasten weitermachen. Wie das genau funktioniert? Dazu gibt’s von Marlene bald einen Beitrag.

Fitness und Sport: Ich habe mich in den zwei Wochen sehr fit gefühlt und auch sehr gut geschlafen. Während der Leberfasten-Kur wird keine starke sportliche Betätigung empfohlen, aber regelmäßige Bewegung. Spätestens bei meiner Skitour auf der Wurzeralm hab ich gewusst warum: Ich hatte leider überhaupt keine Ausdauer und musste ständig stehen bleiben. Eine Erfahrung, die mir umsomehr wieder verdeutlicht hat, wie sehr sportliche Leistung und Ernährung zusammenhängen. Ich bin dieselbe Tour zwei Tage nachdem ich fertig war mit dem Leberfasten wieder gegangen, hab mich ernährungstechnisch optimal darauf vorbereitet und war dadurch um einiges schneller und fitter am Berg. Die Empfehlung Bewegung ja, Sport nein, kann ich nur bestätigen.

 

Mein Fazit…

Die 14 Tage hatten ihre Höhen und Tiefen. Beim Essen gehen mit Freunden war es durchaus schwierig, nur Salat oder gegrillten Gemüse zu essen, aber es ist möglich. Keine Ausreden also: Wer das Programm durchziehen möchte, schafft es auch. In den zwei Wochen ist in mir eine neue Wertschätzung für das Essen entstanden: Ich esse langsamer, achte bewusster auf den Geschmack, genieße wieder umso mehr und dafür bin ich dankbar. Was mir besonders aufgefallen ist, mein Hautbild hat sich verbessert. Aktuell habe ich tatsächlich keinen einzigen Pickel mehr, während ich zuvor damit ziemlich geplagt war. Ich bin überzeugt von der positiven Wirkung des Leberfastens bei Fettleber und freue mich, unsere Klienten in Zukunft auch mit eigenen Erfahrungen beim Fasten begleiten zu können.

 

Ein paar Zeilen von JULIA’S Experiment …

Auch ich habe das Leberfasten ausprobiert. Hoch motiviert bin ich in die erste Woche gestartet und ich muss sagen, die ersten Tage haben recht gut geklappt. Kein Hungergefühl, kein Gusto auf Süßes … nur die Planung war für mich doch eher eine Herausforderung, weil meine Tage vom Ablauf her recht unregelmäßig sind.

Nach der ersten Woche hatte ich schon mehr Gewicht verloren als gedacht und mit der Konzentration ging es mir auch nicht ganz so gut. Ich merkte einfach, dass ich meine oftmals langen Arbeits-Abende nicht so gut durchhielt. Ich habe also auf mein Körpergefühl gehört und die 2. Woche entschärft durchgeführt: eine Scheibe Brot zu den Gemüsemahlzeiten, Obst & Nüsse zwischendurch.

Trotzdem bin ich unglaublich froh, dieses Experiment gewagt zu haben. Ich bin überzeugt davon, dass es für Klienten mit der Diagnose Fettleber, eine hervorragende Methode ist, um mit einer 14-tägigen Stoßtherapie in eine erfolgreiche Ernährungsumstellung zu starten. Außerdem bringen die bewussten Tage der Einschränkung eine total neue Wahrnehmung und Wertschätzung für richtig gute Lebensmittel und auch die Struktur & Planung werde ich versuchen beizubehalten, das war für mich ein großer Gewinn.

Ach ja, noch eine witzige Erfahrung die ich gemacht habe …
Das Wochenende vor dem Start war für mich schon recht lehrreich: Pötzlich nimmt man Lebensmittel anders war und ich muss gestehen, ich habe das Wochenende zuvor noch das eine oder andere mehr gegessen mit dem Gedanken „das darf ich ja jetzt dann 14 Tage nicht essen“. Ähm ja … sehr interessant – kenne ich so überhaupt nicht von mir – wsl. weil ich sonst immer ohne Essens-Verbote lebe. 😉

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Comments (13)

  1. Kathrin

    Hinweis zur Zubereitung: Pflanzendrinks (Ausnahme ev. Soja) sind nicht zur Zubereitung angedacht – sie enthalten zu wenig Eiweiss bzw. auch tlw. zu viele Kohlenhydrate.

    1. Hildegard Lidauer

      Liebe Kathrin!
      Bei Hafer- und Reis Drinks gebe ich dir vollkommen Recht, dass sie weniger Eiweiß und ein wenig mehr Kohlenhydrate enthalten (vorausgesetzt natürlich, sie wurden nicht auch noch zusätzlich gezuckert). Ungesüßte Soja Drinks enthalten genau wie Milch 3,3 g Eiweiß pro 100 ml, gleichzeitig aber weniger Kohlenhydrate (kein Milchzucker). Ich habe mich für die Variante morgens Soja Drink, mittags Hafer Drink und abends Joghurt entschieden, da ich so auf eine Eiweißversorgung von 66 g pro Tag + ca. 10 g täglich durch Gemüse Dip oder Joghurtdressing komme und dies ergibt 76 g. Diese Eiweißzufuhr ist für mein Gewicht mit 60 kg sicher ausreichend, die Kohlehydratzufuhr bleibt durch die Kombination von ungesüßtem Hafer- und Soja Drink (24 g KH) sogar noch unter jener von zweimal Milch (34 g KH). Am Intensivseminar Leberfasten habe ich diese Empfehlung, dass nur Milch angedacht ist nicht aufgeschnappt. Mich hat die Abwechslung beim Leberfasten bereichert und vor allem die gezielte Auseinandersetzung mit den Milchersatzprodukten. Ich freue mich auf deine Ansätze zu diesem Thema, liebe Grüße Hilde

  2. Melanie

    Liebe Kathrin, liebe Hilde,
    ich bin auf diesen Blog aufmerksam geworden und wollte mich daher auch kurz zu eurer Diskussion äußern  Ich habe gemeinsam mit Nicolai Worm das Buch Leberfasten nach Dr. Worm geschrieben und betreue seit gut 4,5 Jahren das Konzept. Grundsätzlich spricht nichts dagegen HEPAFAST statt in Kuhmilch in anderen Milchprodukten wie Joghurt, Quark, Buttermilch und Ähnlichem zuzubereiten. Das wäre die beste Alternative  Darüber hinaus ist es auch möglich, vegane Drinks zu verwenden, wobei der HEPAFAST-Shake aufgrund des enthaltenen Molken- und Milcheiweißes dadurch jedoch dennoch nicht vegan ist.
    Bei den veganen Drinks lohnt sich in jedem Fall ein genauer Blick auf die angegebenen Nährwerte. Wie Hilde schon richtig sagt, ist ungesüßter Sojadrink eine gute Alternative, da er einen ähnlichen Eiweißgehalt und gleichzeitig gleichen bzw. geringeren Kohlenhydratgehalt aufweist. Bei Haferdrinks ist die Spannbreite der enthaltenen Kohlenhydrate relativ groß – sie weisen 22 bis 64 % mehr Kohlenhydrate als Kuhmilch auf. Gleichzeitig liegt der Eiweißgehalt bei max. 0,6 g Eiweiß pro 100 ml (Milch: 3,3 g Eiweiß). Da Hilde HEPAFAST morgens in ungesüßtem Sojadrink und abends in Joghurt genossen hat, und nur bei einem Shake Haferdrink für die Zubereitung gewählt hat, sehe ich kein Problem. Zumal sie ja auch noch einen Dip zum Gemüse verzehrt hat. Auch war sie aufgrund ihres niedrigen Ausgangsgewichtes mit der Eiweißversorgung für den kurzen Zeitraum von 2 Wochen noch gut aufgestellt. Bei einem höheren Ausgangsgewicht und gleichzeitig auch erhöhtem Eiweißgehalt, sollten besser eiweißreiche Milchprodukte für die Zubereitung gewählt werden. Folglich kann alles neben der Norm immer etwas individuell betrachtet werden. Denn im Grunde geht es in der Ernährung ja auch immer um eine gesunde Balance und nicht zuletzt muss auch der Genuss stimmen  Von einer ausschließlichen Zubereitung in veganen Drinks (mit der Ausnahme des ungesüßten Sojadrinks) würde ich jedoch abraten, da wie Kathrin richtig angemerkt hat, die Eiweißzufuhr deutlich geringer ausfällt, wohingegen die Kohlenhydratzufuhr nahezu immer höher liegt.

    1. Hildegard Lidauer

      Liebe Melanie!
      Vielen Dank für deine Stellungnahme. Ich sehe es auch so, dass die individuelle Konstitution und der sich daraus ergebende Eiweißbedarf eine zentrale Rolle darstellen für die Wahl der Zubereitung. Für mich hats so wirklich gut gepasst, bei bariatrischen Klienten wäre aufgrund des hohen Eiweißbedarfs die Zubereitung mit Hafer Drink natürlich nicht optimal :-). Freut uns, dass das Thema so viel Interesse weckt. Liebe Grüße

  3. Nati

    Liebe Melanie!
    Ich habe mit grossem Interesse den Bericht von Hildegard (hier ein Danke an Dich!) gelesen und habe eine Frage: ich habe leider Histaminintoleranz und vertrage kein Soja, normale Milch leider auch kaum, weil mir von der schlecht wird. Auf welche Werte muss ich achten, bei den Pflanzendrinks? Ich habe leider ein recht hohes Ausgangsgewicht.
    Für eure Tips wäre ich wirklich sehr dankbar.
    LG Nati

    1. Hildegard Lidauer

      Liebe Nati!
      Im Shake ist Milcheiweiß und Molkeneiweiß enthalten aber keine Laktose. Wenn du den Shake mit einem Pflanzendrink wie Mandel Drink, Hafer Drink oder Reis Drink zubereitest, sollte diesem kein Zucker zugesetzt sein – schau dir dazu die Zutatenliste und Nährwerttabelle an. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, mehr Pulver für die Zubereitung zu nehmen um deinen Eiweißbedarf zu decken. Pflanzendrinks (außer Soja Drink) enthalten im Gegensatz zu Milch nämlich sehr wenig Eiweiß. Du kannst uns sehr gerne dazu anrufen unter 0660/1592828. Liebe Grüße!

  4. Alexandra

    Liebe Hilde,
    ich bin nach der Suche auf Leberfasten auf deinen Erfahrungsbericht gestoßen. Vielen Dank, dass du das alles so ausführlich beschrieben hast. Ich möchte auch gerne mit dem Leberfasten anfangen. Leider leide ich seit 7 Jahren unter chronischen Clusterkopfschmerzen. Die habe ich gut im Griff aber nur wenn ich bekannte Trigger vermeide. Dazu gehören viele Zusatzstoffe im Essen u.a. auch Ascorbinsäure auch in geringen Mengen (z.B. auch in Tabletten). In Hepafast ist Ascorbinsäure zugesetzt, so dass es bei mir keinen Sinn macht es auszuprobieren ohne das ich stärkste Schmerzattacken bekommen würde.

    Was gibt es dann für eine Alternative? Gibt es da noch ein anderes Produkt ohne Zusätze oder muss man sich dann selber etwas mixen? Ich hatte schon gelesen, dass Vitamin C wichtig ist bei der Entfettung. Es macht wahrscheinlich auch Sinn. Leider ist es aber bei mir garnicht möglich. Kann noch nicht mal Zitrusfrüchte (also eine natürliche Vitamin C Quelle essen) ohne starke Schmerzattacken zu bekommen.

    Würde mich interessieren ob du da eine Alternative kennst.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Danke für deinen Super Blog
    Alexandra

    1. Hildegard Lidauer

      Liebe Alexandra! Vielen Dank für deine Nachricht. Diese Thematik hier schriftlich zu behandeln wäre sehr umfangreich, daher würden wir uns freuen, wenn du telefonisch Kontakt mit uns aufnimmst. Eine lebergesunde Ernährung und Reduktion einer etwaigen Fettleber ist auch ohne Produkte möglich. Auf diese Weise kann in jedem Fall auf deine Unverträglichkeit Rücksicht genommen werden 🙂 Liebe Grüße, Hilde

      1. Donata Hagendorf v. Ditfurth

        Donata
        Bin gerade mittendrin in den ersten 2 Wochen..eigentlich geht es. Als Vegetarier wünschte ich mir mehr entsprechende Rezepte 🙂 .Das ergänze ich dann mit eigenen Rezepten bzw. Kreationen. Das Kochen bzw. die Organisation drumherum fällt mir ehrlicherweise noch etwas schwer, weil mir die Zeit mittags zum Kochen ein bisschen fehlt. Mein Mann isst alles gerne mit, weil es bisher gut geschmeckt hat. Schön, dass man keine exotischen Zutaten benötigt Die Abendmahlzeit ist mir sogar meistens zu viel – welche ich meist auch vorher schon weg gelassen habe; ein paar Nüsse, o.ä. reichen dann aus. Ein direktes Hungergfühl habe ich gar nicht mehr. Bin hinsichtlich eines mögl. Abnehmerfolges weiter gespannt… Herzliche Grüße Donata

  5. Alexandra

    Hallo!
    Ich bin Typ I Diabetikerin und habe eine Fettleber. Darf ich das Leberfasten überhaupt machen? Bin durch Zufall auf eure Seite gestoßen und wäre dankbar über eine Information.
    L. G. Alexandra

    1. Hildegard Lidauer

      Liebe Alexandra!
      Ich Durchführung ist grundsätzlich auch bei Typ I Diabetikern möglich, jedoch unbedingt in Abstimmung mit dem Hausarzt. Durch die geringe Kalorienaufnahme von ca. 800 -100 kcal wird weniger Insulin benötigt und für diese Anpassung ist eine Unterstützung des Hausarztes, der auch die andere Medikation kennt, unbedingt notwendig. Liebe Grüße

  6. Simone

    Liebe Hildegard,

    sehr interessant, Dein Bericht. Da ich vor einer Ernährungsumstellung stehe und ein Leberfasten ebenfalls ansteht, interessiert mich sehr, wie viel diese zwei Wochen für den Abbau des Fettes in der Leber gebracht hat. Hast Du Deine Leberwerte danach testen lassen? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
    Viele Grüße

    Simone

    1. Hildegard Lidauer

      Hallo Simone,
      nein ich habe meine Leberwerte nicht testen lassen, da ich zum Zeitpunkt des Leberfastens auch keine Fettleber hatte. Mir ist es wichtig das Leberfasten regelmäßig selbst zu machen, um die Befindlichkeiten unserer Klienten beim Leberfasten gut nachvollziehen zu können und viele Tipps für die Durchführung geben zu können. Wenn die Laborwerte kontrolliert werden, ist dies 2 Wochen nach der Durchführung des Leberfastens optimal.
      Lg Hilde

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